PRESSE
 
Presseausschnitte


Appenzeller Zeitung 10.Januar 2005
reformierte Kirche Rehetobel - „Konzerte in Rehetobel“
„Künstlerduo von Format“


„...Die jungen Künstler überzeugten als Instrumentalduo von Format mit souveräner Technik, homogenem Zusammenspiel, rhythmischer Präzision und subtilem musikalischen Ausdrucksvermögen. Der in allen Lagen modulationsfähige Ton des Cello-Solisten (Cobus Swanepoel) und seine Phrasierungskunst beeindruckten ebenso wie etwa bei der Pianistin(Claudia Heé) die Anschlagskultur, die rhythmische Sicherheit und die souveräne Spielweise...Ein echtes Highlight war auch die Sonate von F.Chopin. In diesem viersätzigen Werk konnte Claudia Heé mit souveräner Fingerfertigkeit, Rhythmusgefühl und Ausdruckskraft brillieren...Die beiden zeichneten ein faszinierend farbiges Ton - und Seelengemälde mit expressiven Gefühlsausbrüchen und zarter Lyrik.“
(Ferdinand Ortner)


St.Galler Tagblatt 13.Januar 2004
Kleiner Tonhallesaal - Kammermusikreihe Sonntags um 5
„Wie aus einem Guss“

„...Den Anfang machte die Sonate in F-Dur op.99 von Johannes Brahms. Schon im bewegten ersten Satz zeigte sich das perfekte Zusammenspiel der Musikerinnen. Intensiv, sensibel und mit grosser Leidenschaft entwickelten sie die Exposition, während im langsamen zweiten Satz poetische Lyrik und grosse Atembögen zum Tragen kamen. Brillanz und rhythmische Präzision strahlte der dritte Satz 'Allegro passionato’ aus , die sich im letzten Satz zum fulminanten Abschluss steigerte. Es war eine Darbietung wie aus einem Guss, mit der die Musikerinnen ihren ersten überzeugenden Eindruck markierten...Mit Frédéric Chopins Sonate ging es nach der Pause weiter. Es ergab sich eine kongeniale Interpretation, die von innerem Feuer und tiefer Einfühlsamkeit bestimmt war...Claudia Heé und Anna Tyka begeisterten mit inspiriertem Zusammenspiel, das sowohl der Virtuosität als auch der Ausdruckskraft dieser Sonate in jeder Hinsicht gerecht wurde und inklusive Zugabe lange anhaltenden Beifall erhielt.“
(Siegrun Schmidt)


Thurgauer Zeitung 28.10.2002
Raperswiler Forum B
„In die Welt der Romantik eingetaucht“

„...Sopranistin Ursula Oelke fand in der Pianistin Claudia Heé eine kongeniale Pianistin, die sich anpasste, zurücknahm oder starke Akzente setzte wie bespielsweise in Alban Bergs sieben frühen Liedern....Ganz anders die charmant – spritzigen Lieder aus Hugo Wolfs 'Italienischem Liederbuch’, den kecken Weisen, 'Wo die Tropfen niedersprühn im Regen’ und dabei die Töne vom Klavier perlten wie im Sommerregen...“
(Jutta Cappel)






Appenzeller Zeitung 17.Dezember 2001
Preisträgerkonzert der Ausserrhodischen Kulturstiftung in Trogen
„Klassik, Minimal Music und Jazz“

...Zupackend, oft fast ungestüm gestalteten die beiden Musikerinnen (Claudia Heé, Klavier und Anna Tyka, Cello) die markanten, rhythmisch akzentuierten Allegro-Teile, weicher, doch eher herb das schweifende Adagio und das anschliessende Andante, das unvermittelt ins energische Finale einmündet...Mit den 'Danzas argentinas’ von Alberto Ginastera stellte sich Claudia Heé in einem reinen Klavierwerk vor. Die junge Pianistin liess in drei Tanzstücken eigentliche Charakterporträts entstehen. Beschwörend, manchmal eine Spur geheimnisvoll, dann wieder in motorischem Rhythmus erklang der 'Tanz des alten Zauberer’“, zur eigentlichen Burleske mit raschen Rhythmuswechseln, synkopischen Einwürfen und bald rollenden, dann wieder fast torkelnden Motiven steigerte sich der 'Tanz des tollen Viehhirten’...
(Peter E. Schaufelberger)


Der Toggenburger November 2001
Aula der Kantonsschule Wattwil
„Klaviermusik mit höchstem Anspruch“

„...Zwei aussergewöhnliche Konzertpianistinnen, Claudia Heé und Ursula Oelke erbrachten den Beweis, dass sie mit ihrem Tun nicht einfach ihre technischen und musikalischen Fähigkeiten demonstrieren wollten, sondern, dass ihnen gute Musik ein echtes Anliegen ist. Sie entwickelten eine ungehemmte Musizierfreude, als wollten sie tausend Hörerinnen und Hörer künstlerisch beglücken...“
(Felix Bischof)


Flensburger Tagblatt 15. Mai 2001
5.Konzert Museumsberg Flensburg
„Brahms zum Lachen und Weinen“

„...Hervorragend gestalteten Claudia Heé ( Klavier) und Beate Pflüger (Viola) das Werk, wobei sie die Brahmschen Eigenheiten klar herausbrachten...Sehr einfühlsam nahm das Klavier die Begleitpassagen, um dann wieder die Hauptgedanken klar zu Tage treten zu lassen’... Als Hörer hatte man das Gefühl: So und nicht anders hat sich Brahms die Wiedergabe seines Werkes vorgestellt.“
(Reimer Pohl)